Mr. Kevin McKenzie, Wicharn Yingsakmongkol

Operationen in Thailand:

Mit moderner Medizintechnik

Eine Operation im BNH Spine Centre verhalf dem britischen Öl- und Gasingenieur Kevin McKenzie zu neuer Lebensqualität.

2008 verletzte sich Kevin seinen Rücken in der philippinischen Hauptstadt Manila, bevor er nach Kanada zog. Die ersten paar Monate versuchte er, seine Rückenschmerzen mit Hilfe traditioneller Heilungsmethoden wie Physiotherapie, Chiropraktik, Akupunktur und Schmerzmitteln zu lindern. Als sich sein Zustand jedoch nicht besserte unterzog er sich einer Wirbelsäulendekompression, die jedoch ebenfalls nicht zum gewünschten Erfolg führte.

Dezember 2009 verbrachte er dank einer Epiduralen Injektion eine schmerzfreie Woche, die Beschwerden kamen allerdings wieder. Hauptsymptom waren stechende Rückenschmerzen beim Aufstehen; in der Nacht waren die Beschwerden noch schlimmer.

Zunächst zog er keinen chirurgischen Eingriff in Betracht, da ein Freund mit seinem eigenen Ergebnis unzufrieden war. Nachdem sich Kevin allerdings bereits an allen Alternativen versucht hatte schien eine Operation seine letzte Hoffnung. Die Kosten, die sich in den USA auf etwa 30,000 Dollar belaufen, werden von der Versicherung nicht gedeckt. Eine Summe, die Kevin nicht selbst aufbringen konnte. Kevin suchte darum nach Angeboten für minimal invasive Wirbelchirurgie und entdeckte schließlich das BNH Hospital. Nachdem er Informationen über das BNH einholte und auf sehr positives Feedback stoß, fand er in Assoc. Prof. Wicharn Yingsakmongkol den geeigneten Chirurgen. Er kontaktierte ihn mit einigen Fragen, die dieser größtenteils bereits beim Blick auf Kevins MRT-Bild beantworten konnte. Für eine Volldiagnose war allerdings noch eine Untersuchung nötig. Kevin ist sich sicher in Assoc. Prof. Wicharn einen sehr ehrlichen Arzt gefunden zu haben. Ganz im Gegensatz zu Medizinern in manch anderen Krankenhäusern, die, wie Kevin vermutet, oftmals voreilig jeden Patienten behandeln. Doktor Wicharn scheint anders zu sein; das war im Februar 2010.

Schnell und unkompliziert

Kevin begann schließlich mit seiner Reiseplanung und hatte am Montag, dem 3. Mai, um 17 Uhr seinen ersten Termin. „Alles ging so schnell, ich war wirklich überrascht. Ein MRT-Bild war in weniger als einer Stunde fertig, und bereits 10 Minuten später klärte mich der Arzt über meinen Befund am Computerbildschirm auf. In Kanada oder England würde das im dortigen Gesundheitssystem mindestens sechs Monate dauern.“ Kevins MRT-Befund war dem des Jahres zuvor sehr ähnlich, was bestätigte dass seine bisherigen Therapieansätze nicht allzu viel geholfen haben. Doktor Wicharn empfahl ihm daraufhin eine Reihe verschiedener Behandlungsmethoden und klärte über deren Vor- und Nachteile auf, um Kevin eine fundierte Entscheidung zu ermöglichen. Dieser entschied sich daraufhin für DIAM, eine Prothese die das Rückrat stützt und den Druck auf die Bandscheibe verringert.

Ein voller Erfolg

Die Operation fand bereits am Dienstag, dem 4. Mai, um 19 Uhr statt und dauerte nur zweieinhalb Stunden. Als Kevin  aus der Narkose erwachte verspürte er einen leichten Schmerz in seinem Bein, der schon nach fünf Minuten abgeklungen war. Auch ein in der Nacht eintretendes Taubheitsgefühl um die betroffene Stelle stellte sich bereits am Folgetag gänzlich ein. Die Schmerzen waren minimal und es kam zu keinerlei unerwarteten Reaktionen, auf die vor der Operation ausdrücklich hingewiesen wurde. Kevin konnte sofort laufen, verließ das Krankenhaus nach nur zwei Nächten und ging noch am selben Tag zum Abendessen aus. Am darauffolgenden Tag zog es ihn auf einen Einkaufsbummel ins MBK und nach Sala Daeng. Während des Gehens verspürte er einen leichten Schmerz in seinem Rücken, nach einer kurzen Pause konnte er jedoch sofort all seine Aktivitäten fortsetzen. Die Ergebnisse seiner ersten Nachuntersuchung waren so gut, dass er daraufhin bereits am 11. Mai auf Urlaub nach Phuket flog und am 14. Mai für seine zweite Nachuntersuchung zurück nach Bangkok kam, um noch in der selben Nacht seine Heimreise nach Kanada anzutreten.

„Meine Verletzung hielt mich von keinerlei Aktivitäten ab. Allerdings empfand ich ständig Schmerzen, was sich negativ auf die Lebensqualität auswirkte. Ich hoffe in drei bis vier Monaten auch wieder sportlich aktiv sein zu können und das Leben dann wieder in vollen Zügen zu genießen.“

Fotos: BNH Hospital

Info

BNH Hospital

Tel: +66 (0) 2686 2700

www.BNHhospital.com

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