Tonsai Village (2):

Phi Phi People

Nach "Tonsai Village (1)" geht's weiter mit unseren Schnappschüssen auf Koh Phi Phi. Diesmal im Fokus: die Menschen, die nach der Tsunami-Katastrophe hier geblieben sind und deren Charaktergesichter das Bild von Tonsai Bay prägen.


Es ist schon erstaunlich! Gerade hier, im arg gebeutelten Inselort, sieht man mehr lächelnde Dorfbewohner als anderswo in Thailand. Oder glauben wir das nur?
Es sind all jene Menschen, die damals - auch nach dem Tsunami - nicht vor weiteren möglichen Katastrophen geflohen sind. Es sind die ehemaligen "Trümmerfrauen und -Männer", die nach wie vor hier wohnen und arbeiten, und die mit den wenigen täglichen Einnahmen ihre zum Teil verarmten, kranken oder verletzten Familienmitglieder weiterhin "über Wasser halten"...

Doch trist ist es nirgends, denn im Tonsai Village - inmitten der fröhlichen Alten und ihren Nachfahren - gibt's ein paar kräftige Farbtupfer im Strassenbild: der "Rastaman" im Reggae-Look, die tätowierten Tattoo-Stecher, die Copy-Art-Künstler, die Thai Hippies oder die wassserfesten Seemänner auf ihren farbenprächtigen Longtailbooten. Oh..und nicht zu vergessen: die Althippies und Rucksacktouristen! Aus allen Kontinenten reisen sie an und überschwemmen den kleinen Ort mit ihren sperrigen Backpacks - ständig auf der Suche nach günstigen Unterkünften, und natürlich nach "The Beach & Co"!    In Tonsai Village geht's meist zu wie auf einem riesigen, farbenprächtigen Bazaar, der sich durch die engen Sois (Gassen) zieht. Und wer den "Phi Phi People" was Gutes tun will, der kauft sich eine nette Kleinigkeit, denn das hilft den Menschen der Insel, auch in Zukunft zu existieren. Wie wär's also mit einer echten Muschelkette, dem schicken Sonnenhut oder einem neuen Bikini?

Oder noch besser: kaufen Sie sich das ultimative T-Sirt mit der Aufschrift: "I love Koh Phi Phi"!  Ein Kleidungsstück, das nie aus der Mode kommt... (NG)

>>> Thaizeits Profil-Bilder: Phi Phi People


Hinweis: Alle Fotos wurden mit ausdrücklicher Genehmigung der Einheimischen gemacht (im Falle der Kinder mit Genehmigung der Eltern). 

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