Hochwasser in Thailand:

Foto: Mario Wiesner

Update vom 17. November

Deutscher Botschafter mahnt zur Vorsicht - USA bieten Thailand zehn Millionen Dollar an Hilfsgeldern


+++ Deutscher Botschafter: "Handeln Sie besonnen und überlegt" +++

"In Bangkok ist die Situation in den letzten Tagen zumindest nicht schlimmer geworden", hat Rolf Schulze, der deutsche Botschafter in Thailand, am Donnerstag in einem Botschaftsschreiben mitgeteilt.
Für die Innenstadt wolle er aber noch keine Entwarnung geben: "Deichbrüche können auch hier immer noch zu Überschwemmungen führen. Auch wenn es momentan so aussieht, als würde sich die Situation insgesamt entspannen: Handeln Sie weiter besonnen und überlegt".

Schulze rät in dem Schreiben, sich weiter über die Entwicklung in der Hauptstadt zu informieren.

+++ Auch USA mildern Reisehinweise +++

Nachdem einige Länder wie Großbritannien, Polen und Ungarn bereits ihre Reisewarnungen für Thailand abgeschwächt haben, mahnen nun auch die Vereinigten Staaten lediglich zur Vorsicht in den überschwemmten Gebieten. "Die Flut geht zurück und die allgemeine Lage verbessert sich", heißt es in einer Mitteilung des U.S. Department of State.

+++ Clinton verspricht weitere zehn Millionen Dollar Fluthilfe +++

Bei ihrem Besuch am Mittwoch in Bangkok hat US-Außenministerin Hillary Clinton angekündigt, Amerika werde Thailand zehn Millionen Dollar für die Bewältigung der Flutschäden zur Verfügung stellen. Das Geld solle unter anderem dazu genutzt werden, den überschwemmten Flughafen Don Muang wieder herzurichten.
Hier finden Sie eine Übersicht für Touristen zur Flut in Thailand >>
thaizeit

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