Nach Tod durch Ertrinken:

Hua Hin verhängt Badeverbot!

Trauriges "Wasserfest"! Am Songkran-Montag kamen drei thailändische Urlauber im starken Wellengang ums Leben. Die Behörden reagierten mit drastischen Maßnahmen und erteilten ein umgehendes Badeverbot.


Hua Hin, 16.4.2015
Dieses Verbot gilt bis auf Weiteres und für Jedermann, ganz gleich ob Einheimischer oder Tourist. An Hua Hins Stränden wurden rote Fahnen aufgestellt und Thaizeit kann nicht oft genug darauf hinweisen: Halten Sie sich an die Warnung und vermeiden Sie derzeit das Schwimmen im Meer.

Rote Flaggen heißt: Baden verboten! Punkt.

Hohe Wellen und starke Strömungen können auch erfahrene Schwimmer in Lebensgefahr bringen, und nicht immer sind im Falle eines (Not)-Falles gleich Rettungsschwimmer an Ort und Stelle.

Unser Team ist immer wieder überrascht, wenn wir leichtsinnige Urlauber beobachten, die jegliche Warnungen ignorieren und trotzdem ins Wasser gehen.

Das ist zum Beispiel jedes Jahr während der Monsunzeit auf Phuket der Fall (siehe Foto links). Wir ersparen uns dazu jeden weiteren Kommentar!  
Wie die Bangkok Post gestern berichtete, waren am ersten Neujahrstag drei Thailänder in Hua Hins Fluten ums Leben gekommen. Unweit vom Hauptstrand, am Had Sai Noi Beach, wurden zwei weitere Touristen zum Glück noch rechtzeitig vor dem Ertrinken gerettet.

Nun wehen also die rote Fahnen und für sämtliche Strände gilt - zumindest für die nächsten Tage - ein totales Schwimmverbot. Sollten Sie derzeit in dieser Gegend Urlaub machen, dann halten Sie sich bitte daran und genießen Sie Ihre Ferien lieber am Hotelpool. Oder noch besser: Sie gehen auf Entdeckungsreise und erkunden Hua Hin und die nähere Umgebung. Um Ihnen Ihre Tour zu vereinfachen, klicken Sie am besten auf unsere Top-Tipps...

>>> Pranburi & Sam Roi Yot

>>> Hua Hin City Guide

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