Wirtschaftsnews:

Trotz der Eurokrise werden weiterhin Fernreisen - gerade auch nach Thailand - gebucht.

Thailand entzieht sich der Euro-Krise

Die negativen Schlagzeilen aus Europa reissen nicht ab. Trotz der Eurokrise, den drohenden Staatspleiten und Schulden in zahlreichen Ländern der Europäischen Union, werden weiterhin Fernreisen gebucht. Vor allem nach Thailand.


Thailands Tourismus bekam bislang die Krise in der Eurozone noch nicht zu spüren, sagt der zuständige Tourismus- und Sportminister Chumpol Silpa-archa. Er kann diese Aussage mit eindrücklichen Zahlen belegen.
Im ersten Halbjahr 2012 sind 10,5 Millionen Touristen nach Thailand gereist, was einer Zunahme von 7,6 Prozent im Vergleich mit der gleichen Periode im Vorjahr entspricht.
Die meisten Touristen kamen aus China, Malaysia, Südkorea, Taiwan, Indien und Japan. Aber auch die europäischen Märkte seien nicht abgeflacht. Laut Silpa-archa haben knapp drei Millionen Europäer von Januar bis Juni Thailand besucht, was einer Zunahme von 11 Prozent entspricht. Allein die Deutschen waren mit 357,472 Urlaubern vertreten.
Der Minister Chumpol Silpa-archa dazu: „Ein Grund für die Zunahme an Touristen ist das wiedergewonnen Vertrauen in unser Land. Premierministerin Shinawatra Yingluck hat mit dem Besuch vieler Länder nach ihrem Amtsantritt viel dazu beigetragen.“
2011 reisten total 19,2 Millionen Besucher ins Land des Lächelns. „Ich bin zuversichtlich, dass wir dieses Jahr die Marke von 20 Millionen Besuchern knacken werden“, zeigt sich Silpa-archa überzeugt.

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