Thailändischer Pfannkuchen:

"Roti Pancake"

Goldgelb und leicht knusprig muss er sein, der traditionelle Dessert-Snack. Den bekommt man im Handumdrehen, doch auf die feine Füllung kommt's letztendlich an. Hier zeigen wir Schritt für Schritt, wie's die Thais machen...!


Wer schnell mal einen Happen zwischendurch essen möchte, oder einfach nur Lust auf etwas Zuckersüßes hat, der braucht in Thailand nur an die nächste Straßenecke gehen. Denn dort finden sich nicht nur die typischen Garküchen mit
pikantem oder höllisch scharfem Thai Food, sondern auch die allseits beliebten "Pfannkuchen-Köche".
Was diese auf der Pfannscheibe in ihrem mobilen Straßenkarren zusammenbrutzeln, ist schlichtweg unwiderstehlich.

Wie wär's heute mal mit einem "Crispy Banana & Nutella Roti"?. Oder steht Ihnen der Sinn eher nach einem Mango-Coconut Pancake? Ähnlich wie bei uns die "Crepes" wird das "Thai Roti" ebenfalls in herzhaften Varianten angeboten. Und wie's geht, zeigen wir Ihnen jetzt in unserer Bildergalerie (links)... Schritt für Schritt!

Köstliche Kalorienbombe

Auch wenn "Pancake" klassisch übersetzt "Pfannkuchen" heißt, so hat das "typisch Thailändische" mit dem "typisch Deutschen" kaum etwas zu tun. Im Land der Genüsse wird die Knetmasse hauchdünn auf der heißen Scheibe verteilt und in viel Fett knusprig gebacken. Die Bezeichnung "Roti" stammt ursprünglich aus dem Indischen und bedeutet "dünnes Brot".

Mogeln ist erlaubt!

Das Rezept zuhause nachmachen zu wollen, ist meist zum Scheitern verurteilt. Was in Thailand so kinderleicht aussieht und minutenschnell geht, ist - so haben wir uns von diversen Hobbyköchen sagen lassen - am Herd im Eigenheim mit mehreren Schwierigkeitsgraden verbunden. Am Ende kommt dann doch meist der typisch deutsche Pfannkuchen dabei heraus.
Macht nichts! Diesen dann einfach in kleinere Scheiben schneiden, Mango oder Bananen darunter mengen, mit Nutella verzieren und mit Kokosmilch versüßen. Schon haben Naschkatzen einen super leckeren Snack, der - das versprechen
wir - süchtig macht nach mehr...

>>> Köstliche Impressionen vom "Roti"

Nathalie Gütermann; Fotos: N.G./Keith Fitzgerald

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